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Sanierung der Kreisstraße in Veckerhagen startet

Uwe Schmidt - Landrat des Landkreises Kassel Uwe Schmidt - Landrat des Landkreises Kassel

Reinhardshagen. Die Sanierung der Kreisstraße 52 von der Bundesstraße 80 bis zur Weser in Reinhardshagen-Veckerhagen startet. „Die Straße ist in einem schlechten baulichen Zustand und wir sind froh, dass wir die Straße jetzt sanieren können“, informiert Landrat Uwe Schmidt. Die Fahrbahnoberfläche weist Aufbrüche und Netzrisse auf. „Um einen verkehrssicheren Zustand der Fahrbahn wieder herzustellen, müssen wir jetzt investieren“, begründet Schmidt die Dringlichkeit der Sanierung.

Die Sanierung der rund 300 Meter langen Kreisstraße wird knapp zwei Wochen dauern und beginnt am 20. März 2017. „Für die Bauarbeiten wird die Straße vollgesperrt – die Gierseilfähre nach Hemeln kann für die Dauer der Arbeiten nicht von PKW genutzt werden“, informiert Stefan Nebenführ, zuständiger Mitarbeiter des Sonderfachdienstes Verkehr und Sport des Landkreises Kassel. Für Radfahrer und Fußgänger wird die Weser allerdings auch während der Bauarbeiten erreichbar sein. Der Fährbetrieb ist während der Bauzeit eingestellt. Nebenführ: „Mit dem Hotelbetrieb sowie den betroffenen Anliegern haben wir uns im Vorfeld über die Erreichbarkeit ihrer Grundstücke abgestimmt“. Der Landkreis bittet die Verkehrsteilnehmer wegen der baubedingten Einschränkungen um Verständnis. 

Die Planung und Ausschreibung für die Baumaßnahme hat Hessen Mobil im Auftrag des Landkreises übernommen – die Arbeiten werden von einem Unternehmen aus Beverungen ausgeführt. Die Kosten für die Sanierung belaufen sich auf rund 44.000 Euro.

Im Vorfeld der Baumaßnahme hatte es umfangreiche Abstimmungsgespräche mit der Gemeinde Reinhardshagen und dem Regierungspräsidium Kassel gegeben. Die Gemeinde hatte geprüft, ob ein Hochwasserschott an der Kreisstraße eingebaut werden könnte. Dies war allerdings wegen der Lage eines Kanals und den Eigentumsverhältnissen der Stützmauer, an denen das Schott befestigt werden sollte und der negativen Auswirkungen auf die Gründung des Gierseils für die Fähre nicht möglich. Das Regierungspräsidium Kassel hatte überlegt, den stark beschädigten Anrampungsbereich der Weserfähre im Rahmen der Sanierung der Kreisstraße zu erneuern. Hier war aber leider keine gemeinsame Baudurchführung organisierbar.
14.03.2017




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