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Mädchen fragen, Mitarbeiterinnen antworten

Im Gespräch mit Sabine Scherer (rechts), Leiterin des Fachbereichs Jugend beim Landkreis Kassel, ging es den Mädchen vor allem darum zu erfahren, wie man als Frau die eigenen Ziele verfolgen und beruflich erfolgreich sein kann. Im Gespräch mit Sabine Scherer (rechts), Leiterin des Fachbereichs Jugend beim Landkreis Kassel, ging es den Mädchen vor allem darum zu erfahren, wie man als Frau die eigenen Ziele verfolgen und beruflich erfolgreich sein kann.

Jugendbildungswerk lud zum Girls-Day in die Kreisverwaltung

Landkreis Kassel. Die Möglichkeiten für Mädchen und Frauen hierzulande scheinen unbegrenzt. Und doch sieht die Realität oft anders aus. Anlässlich des "Girls-Day" bot das Jugendbildungswerk des Landkreises Kassel jungen Frauen die Chance, sich mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Kreisverwaltung über Karrierechancen und Karrierehindernisse auszutauschen.

Zum Auftakt sprachen die Teilnehmerinnen mit der Frauenbeauftragten Anna Hesse und Lillemor Kuht vom Jugendbildungswerk des Landkreises über Frauenbilder und das, was als "typisch weiblich" gilt. Viele Mädchen betonten dabei, dass sie es wichtig finden, dass Mädchen selbst entscheiden können was sie tragen, ob sie sich schminken, ob sie eine Karriere machen wollen oder nicht und ob und wen sie heiraten wollen.

Es folgten Interviews mit unterschiedlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Landkreises. Rede und Antwort standen der Leiter des Zentralbereichs Udo Umbach, Antje Wiedenbein vom EDV-Service, Beate Bayer vom Personalrat sowie die beiden Auszubildenden Anissa Henkel und Kerstin Hille.

Nach der Mittagspause setzten sich die Mädchen mit Sabine Scherer, der Leiterin des Fachbereichs Jugend im Landkreis Kassel, zusammen. Diese berichtete von ihrem persönlichen Berufsweg und ihren Erfahrungen als Führungskraft. Neben zahlreichen Fragen zum Werdegang und ihren Aufgaben, interessierten sich die jungen Teilnehmerinnen vor allem dafür, wie Scherer es schaffe Beruf und Privatleben zu vereinbaren.

Die beiden Mitorganisatorinnen, Gleichstellungsbeauftragte Johanna Krahnke und Martina Möller aus dem Zentralbereich, waren sich abschließend einig: Die vielen Gespräche haben den jungen Frauen sicherlich geholfen, sich ein eigenes Bild von der Arbeitswelt in der Verwaltung zu machen. Die hier arbeitenden Frauen können dabei für die kommende Generation ein wichtiges Vorbild sein.

03.04.2019




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