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Teilnahme­bedingungen

Die Durchführung und Rahmenbedingungen aller geplanten Veranstaltungen orientieren sich an der Entwicklung des Infektionsgeschehens und der jeweils aktuellen Corona-Verordnung.

TAGESVERANSTALTUNGEN / WOCHENENDSEMINARE / FORTBILDUNGEN

Wir bitten, sich möglichst frühzeitig anzumelden, damit wir besser planen können. Anmeldungen sind grundsätzlich verbindlich.

Bei unentschuldigter Nichtteilnahme an Tagesveranstaltungen und Wochenendseminaren oder Abmeldungen innerhalb von 7 Tagen vor Veranstaltungsbeginn (auch bei Krankheit!) ist grundsätzlich eine Ausfallgebühr zu zahlen. Als Ausfallgebühr wird in der Regel erhoben:

a) für Tages- und Wochenendveranstaltungen die Höhe des festgesetzten Teilnehmerentgeltes,
b) für Mehrtagesveranstaltungen 50 % des festgesetzten Teilnehmerentgeltes bei Absage innerhalb von 7 Tagen vor Veranstaltungsbeginn.

Abmeldungen sollen ausschließlich schriftlich vor Beginn der Veranstaltung erfolgen.


FREIZEITEN

Mit der Bestätigung ihrer Anmeldung (erfolgt zu gegebener Zeit kompakt für alle Teilnehmenden) erhalten Sie von uns ausführliche schriftliche Infos zur jeweiligen Freizeit. Außerdem wird im Vorfeld der Sommerferien zu jedem Angebot ein Vorbereitungstreffen organisiert, in dessen Verlauf sich die Teilnehmenden erstmals kennenlernen und alle offenen Fragen geklärt werden können.

Bei Absage der Freizeit, auch bei Krankheit, werden grundsätzlich 50 € Verwaltungskosten erhoben. Bei kurzfristiger Absage von Inlandsfreizeiten innerhalb von 4 Wochen vor Freizeitenbeginn werden die anteiligen Fahrtkosten in Rechnung gestellt, es sei denn, es wird ein*e gleichgeschlechtliche*r und gleichaltrige*r Ersatzteilnehmer*in gemeldet.

Bei kurzfristiger Absage von Auslandsfreizeiten innerhalb von 6 Wochen vor Freizeitenbeginn wird der volle Reisepreis in Rechnung gestellt, wenn kein*e entsprechende*r Ersatzteilnehmer*in gemeldet wird.

Bei vorzeitiger Abreise kann keine Erstattung der Teilnehmerkosten erfolgen.

Abmeldungen sollen ausschließlich schriftlich vor dem Beginn der Freizeit erfolgen.


Informationen und Hinweise zum Datenschutz

Information nach Art. 13 der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) bei der betroffenen Person oder nach Art. 14 wenn die Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben wurden.

Verantwortlicher

Kreisausschuss des Landkreises Kassel
Fachdienst Jugendförderung und Jugendbildungswerk
Wilhelmshöher Allee 19-21
34117 Kassel
Tel.: 0561/1003-1302 oder -1303
 jugendbildungswerklandkreiskasselde
 jugendfoerderunglandkreiskasselde

Datenschutzbeauftragter

Datenschutzbeauftragter des Landkreises Kassel
Herr Pschibul
Wilhelmshöher Allee 19-21
34117 Kassel
Tel.: 0561/1003-1020
 datenschutzlandkreiskasselde

Zweck der Datenverarbeitung

Anmeldung zu Seminaren, Fortbildungen und Freizeiten

Wesentliche Rechtsgrundlage

Insbesondere Art. 88 DSGVO i.V.m. § 23 HDSIG

Empfänger und Kategorien von Empfängern der Daten

Landkreis Kassel

Dauer der Speicherung und Aufbewahrungsfristen

Entsprechend der einschlägigen rechtlichen Vorgaben, längstens für die Dauer des vorgenannten Zwecks.

Rechte der betroffenen Person

Betroffene Personen haben das Recht

  • sich an den Datenschutzbeauftragten des Landkreises Kassel zu wenden,
  • auf Auskunft (Art. 15 DS-GVO)
  • auf Berichtigung (Art. 16 DS-GVO),
  • auf Löschung (Art. 17 DS-GVO),
  • auf Einschränkung der Datenverarbeitung (Art. 18 DS-GVO),
  • auf Datenübertragbarkeit (Art. 20 DS-GVO),
  • auf Widerspruch (Art. 21 DS-GVO),
  • auf Widerruf bei Einwilligungserklärungen (Art. 7 Absatz 3 DS-GVO),
  • auf Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde (Art. 77 DS-GVO).

Zuständige Aufsichtsbehörde

Der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
Postfach 3163
65021 Wiesbaden
Telefon: +49 611 1408 - 0
Telefax: +49 611 1408 - 900